Bier als Lebensmittel, spirituelle Impulse sowie Genuss und Freude sind Inhalt der Brauereiführung mit Bierprobe in der Kooperation mit der Löwenbrauerei Aalen.

Leitung: Ansgar Baumann, Albrecht Barth

Für Frauen und Männer, die durch ihre Kirchengemeinde zum Dienst des/-r Kommunionhelfers/-in beauftragt werden sollen. Die Teilnahme am Einführungskurs ist Voraussetzung, um die Beauftragung als Kommunionhelfer/-in durch den Leitenden Pfarrer zu erhalten. Die Einführung in den Dienst ist angelegt auf eine theologische wie spirituelle Grundlegung. Teilnehmende werden in die gottesdienstliche Praxis der Ausspendung eingeführt und wissen um die kirchenrechtlichen wie diözesanen Regelungen.

Leitung: Ansgar Baumann, Ingrid Beck

Anmeldung: https://institut-fwb.de/kursdetail/kurs/einfuehrungskurs-kommunionhelfer-innen-7-1

 

Vorträge, Aussprachen, Eucharistiefeiern, Ausflüge, Besinnung und gemütlicher Tagesausklang.

Leitung: Pater Ludwig Götz, Marianne Hilsenbek

Der Wald ist ein besonderer Ort in der Schöpfung Gottes, ein Kraftort mit eigener Ausstrahlungskraft. Seine Artenvielfalt bringt uns zum Staunen, seine Atmosphäre hat erholsamen Charakter. Die abendliche Veranstaltung lädt dazu ein, den Wald zu erleben und zu entdecken und ihm darüber hinaus in Form von spirituellen Impulsen zu begegnen.

Leitung: Ansgar Baumann, Thomas Wiest

Übernachtung im Zelt, Freizeitangebote (in der Natur), Lagerfeuer, Abend- und Morgenlob

Leitung: Ansgar Baumann, Andreas Ruiner

Mir und anderen in der Trauer begegnen – Trauerwissen kennenlernen – eine Spurensuche – auch im Glauben – trotz des großen „Warums“

Leitung: Ingrid Beck

weitere Termine: 04.07.24 / 11.07.24, jeweils 17.30 – 19.45 Uhr

Eine Fahrradrundtour (ca. 10 km) führt uns zu verschiedenen Kapellen und Kleindenkmälern im Gebiet von Röhlingen-Rötlen-Neunstadt, an denen es eine kleine Rast mit Impuls gibt.
Anschließend Einkehr im Gasthaus bei Fam. Reeb in Rötlen.

Leitung: Ansgar Baumann

Im wörtlichen Sinne führt diese Veranstaltung in die Tiefe des Braunenberges und zeigt bei der Führung „Erlebnis Bergbau“ die Arbeitswelt der Wasseralfinger Bergleute.
Spirituelle Impulse während der Besichtigung tragen dazu bei, auch im übertragenen Sinne in die Tiefe zu gehen.

Leitung: Ansgar Baumann, N.N. (Tiefer Stollen)

Der Pilgerweg verläuft im Gebiet zwischen Lippach und Tannhausen. Er kann individuell befahren werden. Unterwegs finden sich Stationen mit spirituellen Impulsen. Der Verlauf und weitere Informationen werden nach Anmeldung zugesandt.

Die Stationen sind von 10.00-17.00 Uhr aufgebaut; Start und Ende sind zeitlich wie örtlich individuell wählbar

Leitung: Ansgar Baumann

Zu Beginn der Saison kurz innehalten, damit es danach besser rollt. Es besteht die Möglichkeit zur Einzelsegnung.

15.00 Uhr Treffpunkt beim Vereinsheim des MCR, Orrotstraße 33, Hohenberg
15.30 Uhr Sternfahrt auf den Hohenberg, dort Motorradgottesdienst mit Motorradsegen
im Anschluß Rückfahrt ans Vereinsheim mit Kaffee + Kuchen, Getränke + Vesper; abends spielt eine LiveBand

Leitung: Ansgar Baumann, N.N.

Runterkommen, Abschalten, Meditieren …
tut Körper, Geist und Seele gut…
Körperübungen helfen anzukommen, Impulse führen zur Mitte und zum Sitzen in der Stille sowie dem meditativen Gehen.

Wenn gewünscht, bieten wir gerne im Anschluss die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre noch zusammenzusitzen.

Leitung: Ingrid Beck, Andreas Ruiner (KEB Profilstelle „Junge Erwachsene“)

Im Rahmen der Ausstellung „Oh Gott, diese Frauen“ der Künstlerin Maria Viktoria Heinrich gibt der Online-Bibliolog Gelegenheit, sich dem Bild und der biblischen Geschichte von Maria und Martha zu nähern.

Beim Bibliolog reisen wir in Gedanken in diese biblische Geschichte, versetzen uns in die biblischen Gestalten bzw. Rollen hinein und erleben die Szene aus deren Perspektive. So reichern wir die Zwischenräume in den Texten mit unseren Erfahrungen und unserer Fantasie an. Dabei gibt es kein „zu jung“, „zu alt“, „zu wenig wortgewandt“, „bringe kein Bibelgrundwissen mit“. Das, was jede:r mitbringt, reicht, um die Bibel mit Leben zu füllen.

Leitung: Ingrid Beck

Wir bitten um Anmeldung, möglichst bis 13.05.2024, unter Ingrid.Beck@drs.de

Die Zugangsdaten werden bis spätestens 15.05.2024 verschickt. Einloggen und Technikprobe ist ab 19.15 Uhr möglich.

Im Rahmen der Ausstellung „Oh Gott, diese Frauen“ der Künstlerin Maria Viktoria Heinrich gibt der Bibliolog Gelegenheit, in das Bild und die biblische Geschichte von Hagar einzutauchen.

Wir reisen wir in Gedanken in diese biblische Geschichte, versetzen uns in die biblischen Gestalten bzw. Rollen hinein und erleben die Szene aus deren Perspektive. So reichern wir die Zwischenräume in den Texten mit unseren Erfahrungen und unserer Fantasie an. Dabei gibt es kein „zu jung“, „zu alt“, „zu wenig wortgewandt“, „bringe kein Bibelgrundwissen mit“. Das, was jede:r mitbringt, reicht, um die Bibel mit Leben zu füllen.

Leitung: Ingrid Beck

 

Im Rahmen der Ausstellung „Oh Gott, diese Frauen“ der Künstlerin Maria Viktoria Heinrich gibt der Abend die Gelegenheit, sich mit dem Bild „Der Stammbaum Jesu“ näher zu beschäftigen. Dabei soll ein kreativer Umgang mit den biblischen Erzählungen zu den Frauengestalten, die im Stammbaum Jesu erwähnt werden, uns diese näher bringen.

Leitung: Ansgar Baumann

Anmeldung bis 29.04. erwünscht, aber nicht erforderlich!

Im Rahmen der Ausstellung „Oh Gott, diese Frauen“ der Künstlerin Maria Viktoria Heinrich gibt der Abend die Gelegenheit, sich mit dem Bild „Die Frauen um Mose“ näher zu beschäftigen. Wir gehen miteinander dem Bild und der Geschichte nach und legen Erfahrungen gelebter Solidarität heute dazu. So wird die Bibel lebendig oder andersherum: wir entdecken Gott in der Schrift und im Leben.

Gesprächsabend mit Impulsen.

Leitung: Utta Hahn, Dekanatsreferentin Schwäbisch Hall

Anmeldung bis zum 20.04. erwünscht, aber nicht erforderlich!

Wer schreibt, kommt sich selbst und der eigenen Trauer näher. Der Abend bietet Anleitung und Raum, sich manches von der Seele zu schreiben und sich zu erinnern.

Leitung: Ingrid Beck

 

Die vom Ausschuss „Geschlechtergerechte Kirche“ des Diözesanrates initiierte Wanderausstellung zeigt Bilder der Künstlerin Maria Viktoria Heinrich von Frauen aus dem Alten und Neuen Testament. Durch Farbe und Ausdruck möchte die Künstlerin die weibliche Seite der Bibel wirken lassen, auf die dahinterliegende Geschichte neugierig machen sowie zum Nachfragen, Hinterfragen und Identifizieren anregen.

Begleitprogramm:
12.04. Vernissage
18.04. Bibliolog Tagungshaus Schönenberg – Ingrid Beck
24.04. Abend zum Bild „Die Frauen um Mose“ – Utta Hahn
02.05. Abend zum Bild „Stammbaum Jesu“ – Ansgar Baumann
16.05. Bibliolog online – Ingrid Beck

Leitung: Ansgar Baumann, Sven Köder

Der Karfreitagsgottesdienst ist gleichsam ein Urgestein der Wortgottesfeiern. Die Liturgie des Karfreitags ist außergewöhnlich und faszinierend zugleich, sie gehört zu den zentralen liturgischen Veranstaltungen im Kirchenjahr.
Verschiedene liturgische Elemente werden während des Kurses erschlossen und wir stellen uns der Frage nach der Bedeutung von Leiden und Tod Jesu für uns Menschen bzw. der Erlösung durch ihn.
Durch den Besuch des Kurses kann die zeitliche Beauftragung zur Leitung von Wortgottesfeiern verlängert werden.

Leitung: Ansgar Baumann

Anmeldung nur online möglich: https://institut-fwb.de/kursdetail/kurs/aufbaukurs-wortgottesfeier-in-ellwangen

Trauer gehört zum Leben. Es braucht Zeiten und Orte, sie zuzulassen und auszudrücken.
Der Nachmittag bietet Raum, die unterschiedlichen Facetten der Trauer in den Blick zu nehmen, sowie die Möglichkeit zur Begegnung mit anderen Trauernden. Er endet mit einem spirituellen Abschluss in der Kirche St. Maria.

Leitung: Ingrid Beck

 

Das Leben ist bunt und vielfältig, harmonisch, aber auch chaotisch…
All die (Farb-)Nuancen, die uns unser Leben bietet, sind einzigartig. An diesem Malsamstag schenken wir uns Zeit, um mit Papier und Farben, mit Kreisen, Punkten, Tupfen, Spritzern… zu experimentieren.

Mitzubringen sind eventuell schon vorhandene Acrylfarben, verschiedene Pinsel, Abdeckung für Tisch und Boden, Skizzenpapier, 2 oder 3 Leinwände, Malplatten oder Malpapier, Palette oder Pappteller/Pappdeckel, alte Lappen, Schere, Klebstoff, unempfindliche Kleidung. Falls nicht vorhanden, werden Utensilien gegen ein Materialpauschale von 15,- € gestellt. Das bitte bei der Anmeldung angeben. Auch eigene Bildideen/-inspirationen können in Form von Fotos, Kopien o.Ä. mitgebracht werden.

Leitung: Judith Wettemann-Ebert

„SAMOCCA soll ein Ort zum Wohlfühlen sein“. Wohlfühlen sollen Sie sich auch an diesem Mittag, der neben einer Schauröstung weitere Informationen für den perfekten Kaffeegenuss bietet. Der integrative Ansatz bei den Mitarbeitenden im SAMOCCA wird vorgestellt. Zwischendurch werden spirituelle Impulse dargeboten. Den Abschluss bildet die Verkostung des SAMOCCA Kaffees.

Leitung: Ansgar Baumann, Sabine Lehmann

Teil 2: Freitag, 02.02. (18.00 Uhr) – Samstag, 03.02. (18.00 Uhr)

Die bischöfliche Beauftragung zur Leitung von Wortgottesfeiern am Sonntag setzt die Teilnahme am zweiteiligen Kurs voraus. Neben dem Mindestalter (25 Jahre) werden Erfahrungen in den liturgischen Diensten vorausgesetzt (bes. als Lektor/-in, möglichst als Kommunionhelfer/-in).

Inhaltliche Schwerpunkte der Qualifizierung:

Gottesdienstverständnis nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil; innere Beziehung von Sonntag, Eucharistiefeier und Wortgottesfeier; Grundstruktur und Elemente der Wortgottesfeier; spirituelle Dimension; Einübung in die Gestaltung der Feier.

Leitung: Ingrid Beck, Ansgar Baumann

Anmeldung ausschließlich unterhttps://institut-fwb.de/kursdetail/kurs/einfuehrungskurs-beauftragung-wortgottesfeier-2

Das einfache Hirtenvolk brach auf und ging mit Laternen zum Stall, um Jesus in der Futterkrippe zu besuchen. Den Spuren der Hirten folgen auch wir an diesem Familiennachmittag. Praktisch, kreativ und lebensnah – seid gespannt!

Trauer gehört zum Leben. Es braucht Orte und Zeiten sie zuzulassen und auszudrücken. Der Oasentag will Auftank-Orte in dürren Zeiten bieten. Dort finden Sie Austausch mit anderen, Informationen und Anregungen für den persönlichen Trauerweg. Er schließt mit einem Trauerritual, in dem Platz für Fragen und die Spurensuche nach Halt im Glauben ist.

Anmeldung bis 03.11.2023 bei Ingrid Beck unter 07961-9249170-12 oder Ingrid.Beck@drs.de

Die Einführung in den Dienst ist angelegt auf eine theologische wie spirituelle Grundlegung. Teilnehmende werden in die gottesdienstliche Praxis der Ausspendung eingeführt und wissen um die kirchenrechtlichen wie diözesanen Regelungen.
Die Teilnahme am Einführungskurs ist Voraussetzung, um die Beauftragung als Kommunionhelfer/-in durch den Leitenden Pfarrer zu erhalten.

Leitung: Ingrid Beck, Ansgar Baumann

Anmeldung bis 13.12.23 ausschließlich unter: https://institut-fwb.de/kursdetail/kurs/einfuehrungskurs-kommunionhelfer-3

 

Wir widmen uns der inneren Aufrichtung, um leichter zu gehen, leichter zu sitzen, tiefer zu schlafen, im Gleichgewicht zu sein oder immer wieder einfach in die Mitte zu kommen. Ein dynamischer Rücken vermittelt Länge, Leichtigkeit und Schmerzfreiheit. Erleben von Bewegungsfluss statt Haltung, verfeinerte Wahrnehmung statt Anstrengung und freies und leichtes Körpergefühl.

Leitung: Ursula Mühleis-Jimenez

An diesem Wochenende wollen wir mit verschiedenen Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, auch in der uns umgebenden Natur, unserer inneren Stimme Raum geben. Loslassen – zu uns finden mit Atemarbeit und meditativen Spaziergängen.
Üben wir uns ein wenig im Sein statt im Tun, im Fühlen statt im Denken, im Genießen statt im Fleißigsein. Mit allen Sinnen die eigenen Kraftorte, die Stärke in uns finden.

Leitung: Christine Trautmann, Entspannungs- und Kräutererlebnispädagogin

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen.
Die langsamen, sanften und fließenden Bewegungen der Tai Chi-Form harmonisieren Körper, Seele und Geist.
Innere und äußere Bewegung sind miteinander verbunden. Sie führen Schritt für Schritt zur eigenen Mitte und einem stabilen Gleichgewicht, zu Lockerheit, Öffnung, einer wohligen Körperspannung und größerer Gelassenheit. Klopfübungen, Selbstmassage, Gehübungen und stille Meditation ergänzen. Sie können die Übungen leicht in Ihren Alltag integrieren. Tai Chi Chuan Yang-Stil nach Kobayashi. Wir bleiben am Vormittag mehr in der Stille, teilen uns aber auf die Übungen bezogen mit.

Leitung: Gundi Schütz

Schweigekurs, Zen-Methode, fleischloses Essen
Meditation, Zen-Körperübungen, Vorträge, Einzelgespräche, 4x 20 min  Meditation pro Tag.

Leitung: Dipl. Päd. Gerd Höcky, Meditationsleiter

Um entspannt und wach in der Meditation verweilen zu können, ist Yoga einer der Wege, den Körper und den Geist darauf einzustimmen.
Wir bereiten uns mit einfachen Körperhaltungen und Atemübungen aus dem Yoga auf die Meditation vor. So können Körper und Geist schon etwas ruhiger werden, sich entspannen, sich von den Alltagsgedanken lösen. Schwerpunkt bei den Meditationsanleitungen werden die Achtsamkeit auf den Körper, die Achtsamkeit auf den Atem und eine Hinführung zur Praxis der Geistesruhe sein.
Bitte zum Yoga-Üben eine Unterlage, eine Decke und ein festes Kissen mitbringen. Für die Meditation stehen auch Stühle bereit.

Leitung: Sabine Pauser, Yoga-Lehrerin

Mit den fließenden und harmonischen Bewegungen des Qigong aktivieren und pflegen wir unsere Lebensenergie. Achtsamkeit und Vorstellungskraft fördern unsere Körperwahrnehmung und führen zur inneren Ruhe. Akupressur, Selbstmassagen, Atemübungen und Meditationen sind heilsame Methoden zur Eigenregulierung.
Bei ruhigen meditativen Tänzen und schwungvollen Rhythmen finden wir unser inneres Gleichgewicht und die Kraft, Leichtigkeit und Freude in der Gemeinschaft mit anderen.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Leitung: Edith Maria und Peter Moldering

Mit leichten Yoga-Übungen, Heilgebärden und Tiefenentspannung stimmen wir uns achtsam auf unseren Körper ein, lernen ihn besser kennen, achten und Spannungen loszulassen. Mit stiller Meditation, Gehmeditation im Gewahrsein und bewusstem Wahrnehmen des gegenwärtigen Augenblicks können wir die tiefe Verbundenheit mit allem, was ist, spüren, erleben und unsere Selbstheilungskräfte stärken und erneuern. Meditative Kreistänze bringen uns in Schwung und ins innere Gleichgewicht.
Der Kurs ist besonders geeignet für Anfängerinnen der Meditation, da in stille Sitzmeditation und geführte Meditation eingeführt wird und für Menschen, die gesundheitsbedingt Wege aus der Stressspirale suchen.

Leitung: Angelika Winter-Meyer, Meditationslehrerin

„Und neigt sich nun der Bogen,
steigt mit dem Ernterauch
mein Dank, was auch gewesen,
aus vollem Herzen auf.

Jetzt tanzen noch und singen!
Das sät zur bunten Herbsteszeit
ins Innere den Samen,
der uns dann trägt durch Dunkelheit.“ (nach A. Bolz)

Wir wollen die Fülle des Herbstes feiern und uns die Fülle unseres eigenen Lebens bewusst machen. Beschwingte und ruhige Tänze, Texte, meditative Übungen und vielleicht auch ein Spaziergang durch die schöne Natur öffnen unser Herz für den Reichtum in und um uns.

Leitung: Regina Matz

Die Bedeutung des Leidens in der Kontemplation Die Kontemplation, auch Gebet der Ruhe oder inneres Gebet genannt, ist ein Übungsweg, auf dem sich die Sehnsucht nach Einheit und Versöhnung entfalten und zur Ruhe finden kann. Seine Basis sind die Ideen und die Lebenspraxis christlicher Mystikerinnen und Mystiker. Ziele dieses Weges sind: Weckung des Leibgefühls, Reinigung des Bewusstseins von Blockaden und Hindernissen, Lauschen in den Grund der Seele und Empfänglichkeit für die Präsenz Gottes. Die Übung der Kontemplation schafft Raum für ein Vertrauen, dem Paulus im Brief an die Galater Ausdruck gab mit den Worten: „Ich lebe, doch nicht ich, Christus lebt in mir“.
Die wesentlichen Elemente der Übung sind: Schweigen, Sitzen in der Stille, achtsames Atmen und innere Versenkung, meditatives Gehen, fleischloses Essen, Vorträge, Wortgottesdienst, Einzelgespräche, Leibarbeit.

Leitung: PD Dr. Reiner Manstetten, Kontemplationslehrer

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen. Am Vormittag üben wir Qigong, weiche fließende Bewegungen, nähren und pflegen die vitale Energie. Innere Bilder, Atembewegung und Aufmerksamkeit verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen. Stille-Übungen, Qigong-Gehen, Klopfübungen, Selbstmassage und Meditation ergänzen. Sie lernen die Übungen kennen und können diese leicht in Ihren Alltag integrieren.
Am Nachmittag wandern wir ca. 3 Stunden in der schönen Umgebung, schöpfen Kraft und Klarheit in der Natur. Trittsicherheit und Schritthalten mit der Gruppe bei normalem Wandertempo werden vorausgesetzt.
Wir bleiben am Vormittag mehr in der Stille, teilen uns aber auf die Übungen bezogen mit.

Leitung: Gundi Schütz

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen. Chan Mi Gong ist eine besondere Richtung des Qigong, bei der die Wirbelsäule wellenartig, ohne Anstrengung bewegt wird. Eine feine Schwingung, die bis in die zelluläre Ebene fließt, führt in einen tief entspannten Zustand. Verspannungen in der Wirbelsäule können sich lösen und Energie strömt durch den ganzen Körper. Die Wirbelsäule und die Gelenke werden geschmeidig, die inneren Organe und das Körpergewebe werden durchblutet. Abgerundet werden die Übungen durch Selbstmassage, Klopf- und Gehübungen und stille Meditation.
Wir bleiben am Vormittag mehr in der Stille, teilen uns aber auf die Übungen bezogen mit.

Leitung: Gundi Schütz

Achtung: Anmeldung ab 26.07.23 nur noch direkt beim Tagungshaus möglich: 07961-933 55-0 oder schoenenberg@tagungshaus.net

Um entspannt und wach in der Meditation verweilen zu können, ist Yoga einer der Wege, den Körper und den Geist darauf einzustimmen.
Wir bereiten uns mit einfachen Körperhaltungen und Atemübungen aus dem Yoga auf die Meditation vor. So können Körper und Geist schon etwas ruhiger werden, sich entspannen, sich von den Alltagsgedanken lösen.
Schwerpunkt bei den Meditationsanleitungen werden die Achtsamkeit auf den Körper, die Achtsamkeit auf den Atem und eine Hinführung zur Praxis der Geistesruhe sein.
Bitte zum Yoga-Üben eine Unterlage, eine Decke und ein festes Kissen mitbringen. Für die Meditation stehen auch Stühle bereit.

Leitung: Sabine Pauser, Yoga-Lehrerin

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen. Weiche, fließende Übungen nähren und pflegen die vitale Energie. Die Wirbelsäule, Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln und Faszien werden geschmeidig und flexibel. Klopfübungen, Selbstmassage, Qigong-Gehen und Meditation runden die Übungen ab.
Sie können diese Übungen leicht in Ihren Alltag integrieren.
Wir schweigen bis vor dem Mittagessen.

Leitung: Gundi Schütz

Ein Wochenende mit beschwingten Tänzen und Zeit zum Innehalten
Zum Beginn des Sommers wollen wir uns an diesen Tagen dem Hoffen, dem Staunen, dem Genießen, der puren Lebensfreude hingeben. In Tänzen und Texten, bei meditativen Übungen und nach Möglichkeit auch im Garten oder in der Natur können wir Freude an der Schöpfung und an unserem Sein erfahren.

Leitung: Regina Matz

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen. Weiche, fließende Übungen nähren und pflegen die vitale Energie. Innere Bilder, Atembewegung und Aufmerksamkeit verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen. Die Wirbelsäule, Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln und Faszien werden geschmeidig und flexibel. Klopfübungen, Selbstmassage, Qigong-Gehen und stille Meditation runden die Übungen ab. Sie können diese Übungen leicht in Ihren Alltag integrieren.
Am Nachmittag wandern wir ca. 3 Stunden in der schönen Umgebung, schöpfen Kraft und Klarheit in der Natur. Trittsicherheit und Schritthalten mit der Gruppe bei normalem Wandertempo werden vorausgesetzt.
Wir bleiben am Vormittag mehr in der Stille, teilen uns aber auf die Übungen bezogen mit.

Leitung: Gundi Schütz

Mit leichten Yoga-Übungen, Heilgebärden und Tiefenentspannung stimmen wir uns achtsam auf unseren Körper ein, lernen ihn besser kennen, achten und Spannungen loszulassen. Mit stiller Meditation, Gehmeditation im Gewahrsein und bewusstem Wahrnehmen des gegenwärtigen Augenblicks können wir die tiefe Verbundenheit mit allem, was ist, spüren, erleben und unsere Selbstheilungskräfte stärken und erneuern. Meditative Kreistänze bringen uns in Schwung und ins innere Gleichgewicht.
Der Kurs ist besonders geeignet für Anfängerinnen der Meditation, da in stille Sitzmeditation und geführte Meditation eingeführt wird und für Menschen, die gesundheitsbedingt Wege aus der Stressspirale suchen.

Leitung: Angelika Winter-Meyer, Meditationslehrerin, Pädagogin

Meister Eckharts Lehre von der Gottesgeburt in der Seele (Schweigekurs, Sitzen in der Stille, meditatives Gehen, fleischloses Essen).
Die Kontemplation, auch Gebet der Ruhe oder inneres Gebet genannt, ist ein Übungsweg, auf dem sich die Sehnsucht nach Einheit und Versöhnung entfalten und zur Ruhe finden kann. Seine Basis sind die Ideen und die Lebenspraxis christlicher Mystikerinnen und Mystiker. Ziele dieses Weges sind: Weckung des Leibgefühls, Reinigung des Bewusstseins von Blockaden und Hindernissen, Lauschen in den Grund der Seele und Empfänglichkeit für die Präsenz Gottes. Die Übung der Kontemplation schafft Raum für ein Vertrauen, dem Paulus im Brief an die Galater Ausdruck gab mit den Worten: „Ich lebe, doch nicht ich, Christus lebt in mir“. Die wesentlichen Elemente der Übung sind: Schweigen, Sitzen in der Stille, achtsames Atmen und innere Versenkung.
Vorträge, Wortgottesdienst, Einzelgespräche, Leibarbeit

Leitung: PD Dr. Reiner Manstetten, Kontemplationslehrer

Mit den fließenden und harmonischen Bewegungen des Qigong aktivieren und pflegen wir unsere Lebensenergie. Achtsamkeit und Vorstellungskraft fördern unsere Körperwahrnehmung und führen zur inneren Ruhe. Akupressur, Selbstmassagen, Atemübungen und Meditationen sind heilsame Methoden zur Eigenregulierung. Bei ruhigen meditativen Tänzen und schwungvollen Rhythmen finden wir unser inneres Gleichgewicht und die Kraft, Leichtigkeit und Freude in der Gemeinschaft mit anderen.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Leitung: Edith Maria und Peter Moldering

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen. Am Vormittag üben wir Qigong, weiche fließende Bewegungen nähren und pflegen die vitale Energie. Innere Bilder, Atembewegung und Aufmerksamkeit verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen. Stille-Übungen, Qigong-Gehen, Klopfübungen, Selbstmassage und Meditation ergänzen. Sie lernen die Übungen kennen und können diese leicht in Ihren Alltag integrieren.
Am Nachmittag wandern wir ca. 3 Stunden in der schönen Umgebung, schöpfen Kraft und Klarheit in der Natur. Trittsicherheit und Schritthalten mit der Gruppe bei normalem Wandertempo werden vorausgesetzt. Wir bleiben am Vormittag mehr in der Stille, teilen uns aber auf die Übungen bezogen mit.

Leitung: Gundi Schütz

In der Stille erleben wir die Freiheit, die Weisheit und den Mut, ganz und gar wir selbst, ganz da und mit einem vertrauenden Herzen frei zu sein und können die tiefe Verbundenheit mit allem, was ist, spüren und erleben. So aktivieren wir unsere Seelen- und Selbstheilungskräfte.
Achtsamkeitsübungen, Qigong-Übungen und Heilgebärden im Wechsel verbinden uns mit unserem Körper und öffnen uns für die Stille in der Meditation. Das ruhige Wandern in wunderschöner Natur mit wachem und aufmerksamem Geist kann inneren Frieden und Freude wieder zum Erblühen bringen.

Leitung: Angelika Winter-Meyer, Meditationslehrerin, Pädagogin

Wir widmen uns der inneren Aufrichtung, um leichter zu gehen, leichter zu sitzen, tiefer zu schlafen, im Gleichgewicht zu sein oder immer wieder einfach in die Mitte zu kommen. Ein dynamischer Rücken vermittelt Länge, Leichtigkeit und Schmerzfreiheit. Erleben von Bewegungsfluss statt Haltung, verfeinerte Wahrnehmung statt Anstrengung und freies und leichtes Körpergefühl.

Leitung: Ursula Mühleis-Jimenez

Die Christusgestalt in ihrer Passion führt uns die ganze Spannung des Menschseins vor Augen. Wozu sind wir Menschen fähig? Zu wieviel Gewalt? Zu wieviel Liebe? Christus hält Kurs. Seine Liebe lässt ihn das Dunkel durchleiden, im Vertrauen darauf, dass sich die Tür zum Licht öffnen wird. Stille, Meditation, Leibarbeit und Sakraler Tanz können uns für die Möglichkeit bereiten, sich dem ganzen Spektrum zu öffnen und sich verwandeln zu lassen.

Leitung: Isa Orlowski, Theologin, Meditationslehrerin

Seit tausend Jahren gehört das Fasten in vielen verschiedenen Religionen zur rituellen Reinigung (Erholung) von Körper, Geist und Seele. Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung für eine kurze Zeit. Fasten ist viel mehr als Nichtessen. Die Effekte sind verblüffend:
· stärkt das Immunsystem
· aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers
· wirkt vorbeugend
· verjüngt die Körperzellen
· wirkt wie ein Energiebooster und bringt Lebensfreude
· Neustart in eine bessere Ernährung
Finden Sie die Fastenart, die zu Ihnen passt: Intervall, Buchinger, Basen …
Hippokrates (460 bis 370 v. Chr.): Wer stark, gesund und jung bleiben will, … heile sein Weh eher durch Fasten als durch Arznei.

Leitung: Luise Fuchs, PTA und Beratung: Darm, Ernährung usw.

Einführungsvortrag am Sa, 18.03., 15.00 – 16.15 Uhr
6 Treffen am Sa, So, Mo, Di, Mi, Fr, 9.00 – 10.15 Uhr

„Frühling, du zauberst mir ein Lied auf die Lippen.
Frühling, du zauberst mir ʼnen Tanz in die Beine…“
(Arunga Heiden)
Im Frühling singen die Vögel von Aufbruch und Lebensfreude, die zartgrünen Wipfel der Bäume tanzen im Frühlingswind. Die Erde zaubert nach und nach all ihre Vielfalt hervor. Wir wollen uns an diesem Wochenende Zeit nehmen, uns von diesem Zauber berühren und verwandeln zu lassen und mit Singen und Tanzen die Frühlingsenergien in allen unseren Sinnen zu wecken, zu stärken und zu feiern.
Wahrnehmungs-, Atem-, und Körperübungen bereiten uns auf die Begegnung mit unserer Stimme vor und machen unsere Gelenke durchlässig für die Tanzschritte.

Leitung: Arunga Heiden und Regina Matz

Um entspannt und wach in der Meditation verweilen zu können, ist Yoga einer der Wege, den Körper und den Geist darauf einzustimmen. Wir bereiten uns mit einfachen Körperhaltungen und Atemübungen aus dem Yoga auf die Meditation vor. So können Körper und Geist schon etwas ruhiger werden, sich entspannen, sich von den Alltagsgedanken lösen. Schwerpunkt bei den Meditationsanleitungen werden die Achtsamkeit auf den Körper, die Achtsamkeit auf den Atem und eine Hinführung zur Praxis der Geistesruhe sein.
Bitte zum Yoga-Üben eine Unterlage, eine Decke und ein festes Kissen mitbringen. Für die Meditation stehen auch Stühle bereit.

Leitung: Sabine Pauser, Yoga-Lehrerin

Mit Atemarbeit, meditativen Spaziergängen, Achtsamkeitsund Wahrnehmungsübungen bekommt die innere Stimme Raum, um Gehör zu finden. Bei kleinen Exkursionen in die Umgebung nehmen wir die Angebote der Natur an, mit allem, was sie für uns bereit hält und schaffen es mit bewussten Ritualen loszulassen, was uns nicht guttut.
Einfach zu wissen, was man will, was für einen selbst richtig ist und wie man es erreichen kann. Mit einer geschulten Intuition ist es möglich.

Leitung: Christine Trautmann, Entspannungs- und Kräutererlebnispädagogin

Wir beginnen den Tag in Stille mit einem meditativen Morgenspaziergang und lassen den Abend mit Meditation ausklingen.
Wir bewegen schwingend die Wirbelsäule mit Übungen aus verschiedenen Qigong-Richtungen. Die Wirbelsäule wird spannungsfrei und geschmeidig. Blockaden im Rücken können sich lösen und Energie fließt durch den ganzen Körper. Klopfübungen, Selbstmassage, Qigong-Gehen und Stille-Übungen runden ab. Sie können die Übungen leicht in Ihren Alltag integrieren.
Wir bleiben am Vormittag mehr in der Stille, teilen uns aber auf die Übungen bezogen mit.

Leitung: Gundi Schütz

Die Kontemplation, auch Gebet der Ruhe oder inneres Gebet genannt, ist ein Übungsweg, auf dem sich die Sehnsucht nach Einheit und Versöhnung entfalten und zur Ruhe finden kann. Seine Basis sind die Ideen und die Lebenspraxis christlicher Mystikerinnen und Mystiker. Ziele dieses Weges sind: Weckung des Leibgefühls, Reinigung des Bewusstseins von Blockaden und Hindernissen, Lauschen in den Grund der Seele und Empfänglichkeit für die Präsenz Gottes. Die Übung der Kontemplation schafft Raum für ein Vertrauen, dem Paulus im Brief an die Galater Ausdruck gab mit den Worten: „Ich lebe, doch nicht ich, Christus lebt in mir“. Die wesentlichen Elemente der Übung sind: Schweigen, Sitzen in der Stille, achtsames Atmen und innere Versenkung, meditatives Gehen, fleischloses Essen. Vorträge, Wortgottesdienst, Einzelgespräche, Leibarbeit

Leitung: Dr. Reiner Manstetten, Kontemplationslehrer